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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Christdemokraten machen sich bei der OIE ein Bild

Idar-Oberstein. Die fortschreitende Digitalisierung bringt ein sich wandelndes Käuferverhalten mit sich. Wie sich dieses Verhalten auf den Energiesektor auswirkt, war Thema des Besuchs der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Idar-Oberstein, Sabine Brunk, beim Energiedienstleister OIE. In ihrem Vortrag über die Einführung der Robotic Process Automation (RPA) gingen OIE-Vorstand Ulrich Gagneur und IT-Leiter Michail Gor darauf ein, dass auch in diesem Bereich die Suche nach spezialisierten Fachkräften immer wichtiger wird. „Zwar kann ein Roboter viele Prozesse viel schneller durchführen als wir, aber Roboter sind darauf angewiesen, dass man sie mit Daten füttert und kontrolliert“, erklärte Gor.

Weiterlesen: Zukunft der Energie

„Was geschehen muss, liegt auf der Hand: Deutschland braucht eine Investitionsoffensive. Bund, Länder und Gemeinden müssen Geld in die Hand nehmen, um die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Sehr viel Geld. Und weil viele Baufirmen derzeit komplett ausgebucht sind und überhaupt keine neuen Aufträge annehmen können, muss eine solche Offensive auf mehrere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte angelegt sein.

Es wäre allerdings komplett verrückt, die Ausgaben zur Sanierung der Infrastruktur aus den laufenden Einnahmen zu finanzieren. Wenn Straßen und Brücken repariert werden, dann profitieren davon vor allem die nachfolgenden Generationen. Deshalb ist es nur folgerichtig, ihnen auch einen Teil der Kosten aufzubürden. Finanztechnisch gesprochen: Kredite aufzunehmen. Selbst die in diesem Zusammenhang gern zitierte schwäbische Hausfrau würde dem wahrscheinlich zustimmen. Schließlich hat sie ihr Eigenheim vermutlich ebenfalls über ein Darlehen der Bank finanziert.

Weiterlesen: Haushaltsrede von Armin Korpus vom 12.12.18

Für die CDU- Stadtratsfraktion ist es, nachdem sich in Oberstein sehr viel Positives getan hat, nun an der Zeit, den Blick auf den Stadtteil Idar zu lenken. Ein Förderprogramm „Aktive Stadt“ für Idar sei auch hier das geeignete Instrument, um die Zugkraft zum Stadtteil und die daraus resultierende Verweildauer vor Ort zu erhöhen.

Es fehlt unter anderem ein Spielplatz im Zentrum, die Renovierung der Fußgängerzone inklusive des Bachlaufs steht an. Durch eine Attraktivitätssteigerung des Stadtteils könnten auch Leerstände abgebaut werden (z.B. Kaisers Kaffee Gebäude). Es gilt weiterhin Anreize für Private zu schaffen um die teilweise schönen, alten Bausubstanzen langfristig zu erhalten und optisch aufzuwerten, oder etwas Neues zu schaffen. Einige Anwesen hätten es verdient!

Die CDU-Fraktion ist fest davon überzeugt, dass es auch im Stadtteil Idar durch ein Förderprogramm „Aktive Stadt“ zu einer Erfolgsstory kommen kann. Die entstehenden Wohnmobilstellplätze an der Weiherschleife sowie die Umgestaltung des Gustav-Manz-Geländes wären dann eine gelungene Initialzündung für den ganzen Stadtteil!

Für die CDU-Stadtratsfraktion durchaus ein Thema!

Der gläserne Aufzug zum Schloss ist Gesprächsthema Nummer 1 in der Stadt. Jeder ist begeistert. Das könnte ein echter Hingucker werden, der auch weit über die Landesgrenzen hinweg Beachtung finden wird“, ist sich die CDU-Stadtratsfraktion sicher. Von der Innenstadt zum Schloss Oberstein, und das mit diesem ohne Personal auskommenden Schrägaufzug wäre das absolute Highlight für Idar-Oberstein, ja eine einmalige Attraktion: behindertenfreundlich, verbessert die gesamte Infrastruktur zwischen Innenstadt – Felsenkirche – Schloss. Gerade für ältere Bürger eine ideale Bereicherung ihrer Mobilität. Unser ganz besonderer Dank geht an diese couragierten Bürger unserer Stadt, die dieses visionäre Projekt stemmen wollen. Auch die neue Parkanlage wäre vom Schrägaufzug bestens zu erreichen, und es wäre ein gern genommenes Transportmittel zu einer Landesgartenschau, die sich vom Schloss über Götzplatz, gefallene Felsen zum Friedhof Almerich und am Magnolienpark endend, andenken ließe. An unseren Vorschlag von vor einigen Jahren sei erinnert. Es wäre jetzt an der Zeit darüber nochmal zu reden, wie wir finden. „Mit dem Aufzug zur Landesgartenschau wäre doch ein Ziel, auf das man hin arbeiten könnte“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Korpus.

Grundsätzlich unterstützt die CDU-Stadtratsfraktion die Forderung nach einem Jugendraum im Stadtteil Oberstein, der sicherlich im Bereich des zu entwickelnden Bereich "Soziale Stadt" geplant und etabliert werden sollte.

Wäre schon mal eine ideale Aufgabe für den Quartiermanager. Die Umsetzung würden wir ausdrücklich begrüßen und unterstützen.

Allerdings verweisen wir darauf, dass es in Oberstein im Nahecenter schon einmal einen Jugendraum gab, der aber wegen der unhaltbaren Zustände geschlossen werden musste. Schade eigentlich, wie wir finden. Daher kann als Modell, was die Organisationsform betrifft, nur das JAM dienen, ist sich die CDU sicher. Dieses funktioniert hervorragend und leistet einen wertvollen Beitrag in einer gut organisierten Jugendarbeit, wo alle Jugendlichen sich aktiv beteiligen können.

Wir sind als Ratsmitglieder den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber in der Pflicht und sollten unser Handeln daran orientieren Schaden von der Stadt abzuwenden. Diese verantwortungsvolle Handlungsweise ist natürlich nicht immer ganz einfach. Gerade wenn es darum geht liebgewonnene Einrichtungen auf den Prüfstand zu stellen und sich dann aus finanziellen Gründen letztendlich davon trennen zu müssen.

In der Diskussion um den Erhalt des Hallenbades wurde dies mehr als deutlich. Dabei hätte der Rat abwägen und dann unter gesamtstädtischen Gesichtspunkten die beiden Lehrschwimmbecken zu Gunsten eines neu renovierten Hallenbades aufgeben müssen. Wie soll man der Bürgerschaft erklären, dass der Stadtrat nun aber Geld für eine Brücke zur Verfügung stellt, für die es annehmbare Alternativen gibt? Der finanzielle Aufwand zum Erhalt dieser Verbindung zur Innenstadt hätte ausgereicht um ein Lehrschwimmbecken für Jahre weiter zu betreiben, kommentiert der Fraktionsvorsitzende Armin Korpus.

Auch wäre es fatal Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt“ hierfür zu verwenden (sofern die ADD dem überhaupt zustimmen würde!), denn diese brauchen wir an anderer Stelle. Wir haben zum Beispiel den Abriss des Parkhauses Austraße und die damit verbundene komplette Neugestaltung der Örtlichkeit auf der Agenda. Dieses Vorhaben ist eine innenstadtprägende Maßnahme von großer Bedeutung für die Gesamtentwicklung des Stadtteils, die wir nicht gefährden sollten.

Bei allem Respekt für die betroffenen Bürger, die in Zukunft wohl einen kleinen Umweg laufen müssen, denken wir, dass es in der Gesamtabwägung keine guten Argumente gibt, die den Erhalt rechtfertigen würden.“

Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Idar-Oberstein lud seine Stadtratskandidatinnen und -kandidaten zu einer „Social Media“ Schulung mit dem Referenten Frederik Grüneberg (Mitarbeiter der Landes CDU Rhld-Pf.) in die Reithalle Robinienhof in Kirchenbollenbach ein.

Sehr interessiert verfolgten diese, die sehr anschaulich dargestellten Möglichkeiten, sich in den Sozialen Medien zu präsentieren. Plakate, Flyer und Postkarten selbst zu gestalten. Die Kommunalwahl am 26.5.2019 wird sehr spannend und es gilt für jede/n Kandidatin/en, den Wähler von sich und von der städt. Politik der CDU zu überzueugen.

Und das insbesondere in den letzten vier Jahren, seitdem Frank Frühauf als Oberbürgermeister sein Amt angetreten hat.

Genau das war auch beim letzten Stammtisch der Stadtbezirksgruppe Göttschied in der vergangenen Woche zu spüren. Der Oberbürgermeister berichtete den zahlreichen Zuhörern über die aktuellen Themen in der Stadt.

Weiterlesen: In Idar-Oberstein tut sich was

Auf Einladung der CDU Stadtverbands Vorsitzenden Sabine Brunk trafen sich die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius, Landrat Dr. Matthias Schneider und der Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf mit den CDU Kandidaten für den Stadtrat, (Kommunalwahl 26.5.2019) zu einer ersten Wahlkampf Info Veranstaltung. Peter Simon Bürgermeister aD moderierte auf seine charmante Art die Veranstaltung.

Weiterlesen: CDU fordert das rollende KSK Filiale Bollenbachtal anfährt 

Alle Jahre wieder treffen sich die Mitglieder und Freunde der CDU-Stadtbezirksgruppe zu einem weihnachtlichen Jahresausklang in der Gaststätte Alt Göttschied, die auch in diesem Jahr wieder ein leckeres und reichhaltiges Menü für alle vorbereitete.

Weiterlesen: Weihnachtsfeier der CDU-Stadtbezirksgruppe Göttschied

CDU will stärkste Fraktion durch noch mehr Bürgernähe vor Ort werden

Der Vorstand des CDU-Stadtverbands traf sich zu seiner jüngsten Sitzung in der alten Schule in Mittelbollenbach. Das von den örtlichen Vereinen mit großem Engagement renovierte Gebäude erfreut sich einer regen Nutzung durch Turn- und Tanzgruppen oder den Kaninchenzuchtverein. Daher dankte die Vorsitzende Sabine Brunk besonders dem Mittelbollenbacher Vorstandsmitglied Ernst Schneider, der, gemeinsam mit Uschi Roth, für das leibliche Wohl gesorgt hatte.

Weiterlesen: CDU Idar-Oberstein formiert sich

O’ zapft iss hieß es am vergangenen Freitag bei der CDU-Stadtbezirksgruppe Göttschied.

So konnte der Sprecher der Sprecher, Christian Wilhelm, die Gäste im Vereinsheim der Heimat- und Wanderfreunde in Göttschied begrüßen.
Zünftiger Leberkäs und Weißwürste mit Brezeln bildeten dabei die Grundlage für vielfältige Gespräche.
Ein Highlight waren die Gäste in original bayrischer Tracht mit Charivari.

Ein wiederum schönes Gemeinschaftserlebnis mit vielen politischen und nichtpolitischen Gesprächen.

Schon jetzt darf die Stadtbezirksgruppe auf ihre Weihnachtsfeier am 14.12. in der Gaststätte Alt Göttschied hinweisen.
Dazu wird rechtzeitig eine separate Einladung erfolgen.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft in der CDU, ehrte Antje Lezius (MdB) Herrn Johann Georg Schnell aus Algenrodt. Sabine Brunk (SV IO Vorsitzende) und Stephan Lorenz (SBG Algenrodt Sprecher) gratulierten ebenfalls ganz herzlich.

DSC 1742In Vorbereitung auf die im Mai nächsten Jahres anstehenden Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz, hatte der CDU-Stadtverband Idar-Oberstein für den 1.10.2018 zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Im Vordergrund stand die Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahl. Nach Begrüßung und einleitender Worte durch die Stadtverbandsvorsitzende Sabine Brunk, wurde unter souveräner Versammlungsleitung von Peter Simon, Kreisbeigeordneter und ehemaliger Bürgermeister der Stadt Idar-Oberstein, die zeitaufwändige Wahlhandlung erfolgreich absolviert. Die Kandidatenliste enthält sowohl bewährte und erfahrene Kandidatinnen und Kandidaten, als auch junge, dynamische Neulinge.

Es ist dem CDU-Stadtverband auch gelungen, viele Frauen in die Liste einzubinden, um so die Leitlinien der Partei zu erfüllen. Der Wahlvorschlag der CDU für die Stadtratswahl 2019 kann daher frühzeitig beim Wahlleiter eingereicht werden.

DSC 1747Als Gastrednerin begrüßte die Stadtverbandsvorsitzende Sabine Brunk, Frau Rita Lanius-Heck, Präsidentin des LandFrauenverbandes#Rheinland-Nassau. Diese ist von der CDU im Rhein-Hunsrück-Kreis für einen Listenplatz bei der Europawahl, die zeitgleich mit den Kommunalwahlen stattfindet, nominiert worden.

Die sehr engagierte Frau Lanius-Heck stellte sich in der Mitgliederversammlung vor. Nach dem informativen Redebeitrag wurde sie unter Beifall von der Mitgliederversammlung verabschiedet

Die Sprecherin der CDU-Stadtbezirksgruppe Oberstein, Bärbel Voigt-Stöcker, besuchte das Ehepaar Stahlmann.

Herr Stahlmann freute sich sehr über den Besuch, bei dem ihm eine Urkunde und die Nadel in Silber überreicht wurde. Im Gespräch wünschten sich die Eheleute, dass noch mehr als bisher für Kinder und Jugendliche in Idar-Oberstein getan wird. Bärbel Voigt Stöcker unterstrich, dass dieses ist auch ein besonderes Anliegen der Stadtbezirksgruppe Oberstein ist.

Die CDU-Oberstein bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei ihrem treuen Mitglied. Sein langjähriges Engagement ist Vorbild für uns alle. Wir wünschen dem Geehrten weiterhin viel Gesundheit.

Am 26.06.2018 wurde der Vorstand der Stadtbezirksgruppe Oberstein im Restaurant Badischer Hof, neu gewählt.

Nachdem der CDU Stadtverband im März die Fusion von 9 auf 5 Stadtbezirksgruppen beschlossen hatte, folgte nun die Neuwahl des Vorstandes der Stadtbezirksgruppe Oberstein, zu der nun Weierbach und Georg-Weierbach gehören.

Als Gast konnte die Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Sabine Brunk den Landrat Dr. Mathias Schneider begrüßen, der über die Schwerpunkte während und nach dem katastrophalen Hochwasser in unserer Region berichtete. Eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung verdient hier ein besonderes Lob. Feuerwehr und THW waren unermüdlich im Einsatz, auch hier ein Lob. Unbedingt vorangetrieben werden muss der Ausbau der Hunsrückspange. Eine Anbindung an die B 50 ist für die Wirtschaft von größter Bedeutung.

Die Neuwahlen wurden dann zügig von dem Vorsitzenden der Seniorenunion Karl-Hein Totz durchgeführt.

Als neuer Vorstand wurden gewählt:

Sprecherin Bärbel Voigt-Stöcker

Stellvertreter Fredrik Grünewald

Beisitzer:

  • Sabine Brunk
  • Damian Hötger
  • Jürgen Gehres
  • Andre Bender

Bärbel Voigt-Stöcker und der neue Vorstand bedankten sich für das Vertrauen und wollen sich in Zukunft verstärkt mit aktuellen Problemen

in Oberstein beschäftigen. Konstruktive Mitarbeit der Bewohner wird gern gesehen.

Nicht nur zu Wahlkampfzeiten. Unsere Bundestagsabgeordnete Antje Lezius hat gemeinsam mit der Vorsitzenden des Stadtverbandes Idar-Oberstein, Sabine Brunk, dem Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Frederik Grüneberg und Bärbel Voigt-Stöcker am morgen des Gründonnerstag ab 6 Uhr am Bahnhof Idar-Oberstein frohe Ostern gewünscht und Frühstückseier verteilt.

Ein Vorzeigeprojekt im Bereich Integration sind die Faustkämpfer Idar-Oberstein e.V., denn schon seit 2017 sind diese ein anerkannter Stützpunktverein „Integration durch Sport“, unterstützt durch das Bundesinnenministerium. Davon konnten sich die Mitglieder des CDU-Stadtverband und der Stadtratsfraktion überzeugen, die kürzlich die Atzenbachhalle in Tiefenstein besuchten.

Weiterlesen: Besuch bei den Faustkämpfern Idar-Oberstein e.V.

Einen beeindruckenden Vortrag hielt unser Landrat Dr. Matthias Schneider auf dem jüngsten Stammtisch der CDU-Stadtbezirksgruppe Göttschied. Im ersten Teil zeigte er den Zuhören die Zahlen, Daten und Fakten über und um den Landkreis auf. Fernab vieler negativer Schlagzeilen konnte er aufzeigen, dass vieles in Relation gar nicht so schlecht ist, wie es landläufig meist vermutet wird.

Weiterlesen: Weiterentwicklung des Landkreis Birkenfeld

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Antje Lezius, MdB

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