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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Christdemokraten machen sich bei der OIE ein Bild

Idar-Oberstein. Die fortschreitende Digitalisierung bringt ein sich wandelndes Käuferverhalten mit sich. Wie sich dieses Verhalten auf den Energiesektor auswirkt, war Thema des Besuchs der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und der Vorsitzenden des CDU-Stadtverbands Idar-Oberstein, Sabine Brunk, beim Energiedienstleister OIE. In ihrem Vortrag über die Einführung der Robotic Process Automation (RPA) gingen OIE-Vorstand Ulrich Gagneur und IT-Leiter Michail Gor darauf ein, dass auch in diesem Bereich die Suche nach spezialisierten Fachkräften immer wichtiger wird. „Zwar kann ein Roboter viele Prozesse viel schneller durchführen als wir, aber Roboter sind darauf angewiesen, dass man sie mit Daten füttert und kontrolliert“, erklärte Gor.

Weiterlesen: Zukunft der Energie

In Anbetracht des deutschlandweit negativen Trends der CDU lag das Ergebnis im Nationalparklandkreis über dem Durchschnitt. Es zeigt sich, dass die Bürgerinnen und Bürger auf kommunaler Ebene genau differenzieren. Auch zeigt sich, dass teilweise Wählervereinigungen mit polarisierenden Themen einen deutlichen Zuspruch erfahren. Das stärkt die Demokratie.

Der Kurs der Kreis-CDU in den letzten Monaten ist der Richtige. Wann gab es das schon mal, dass die CDU auf Kreisebene vor der SPD lag? Der Vorstand mit dem Kreisvorsitzenden Christian Wilhelm an der Spitze zeigte sich daher in seiner jüngsten Sitzung zufrieden. Besonders heraus ragt die Bestätigung der tollen Arbeit von Miroslaw Kowalski als Stadtbürgermeister in Birkenfeld, dem die Wählerinnen und Wähler dies mit fast 80% bescheinigten. Dieser positive Trend für die CDU hat sich auch im Verbandsgemeinderat und im Stadtrat Birkenfeld gezeigt.

Der gefühlte Sieg in Idar-Oberstein, erstmals stärkste Kraft im Rat, mit einem Vorsprung von fast 2%-Punkten auf die SPD und einem Zugewinn von rund 3.000 Stimmen gegenüber der letzten Kommunalwahl drückt sich leider nicht in der Sitzverteilung aus. Dennoch lässt sich hier feststellen, dass die CDU damit deutlich vor der SPD liegt. Ähnlich sieht es auch im neuen Kreistag aus. Nach der Richtigstellung des Ergebnisses mit den Briefwahlstimmen aus Baumholder gibt es bei der Kreis-CDU ein lachendes und ein weinendes Auge. So ist einerseits der Gemeindeverband Baumholder nun im Kreistag mit Josef Sesterhenn vertreten, anderseits ist damit Frederik Grüneberg als JU-Kreisvorsitzender leider heraus gefallen.

In Relation zu den überregionalen Ergebnissen geht die CDU im Kreis Birkenfeld damit gestärkt aus dem Wahlkampf hervor. Neben Licht gibt es aber auch Schatten. Daran werden wir gemeinsam arbeiten, um unsere Stärken als Volkspartei der Mitte, die mit Augenmaß Politik für alle Bürgerinnen und Bürger vor Ort betreibt, wieder besser herauszuarbeiten. Dazu wird der Vorstand im Spätsommer zu einer Klausur zusammenkommen um die Wahlergebnisse zu analysieren. Denn trotz guter Ergebnisse haben die Wählerinnen und Wählern uns allen deutliche Hinweise gegeben.

Abschließend möchten wir uns bei allen Unterstützen für einen tollen Wahlkampf und vor allem bei allen Wählerinnen und Wähler ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.

“Ich freue mich, dass sich eine solch große Anzahl von Teilnehmern für unsere Firma interessiert“, empfing Hans Jörg Platz, Geschäftsführer der Hunsrück-Sondertransport-GmbH weit mehr als 30 Personen in Hoppstädten-Weiersbach auf seinem Firmengelände. „Damit muss man rechnen wenn sich die Senioren-Union ankündigt“, entgegnete der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Totz schmunzelnd.

Weiterlesen: Senioren-Union besucht die Hunsrück-Sondertransport-GmbH

Zu einer Tasse Kaffee mit Ralf Seekatz MdL, dem CDU Kandidaten für das Europäische Parlament hatte der Kreisverband Birkenfeld der Senioren-Union in das Restaurant Badischer Hof eingeladen. Aber es ging an diesem Nachmittag weniger darum den vorzüglich schmeckenden hausgebackenen Kuchen zu genießen, als darum Ralf Seekatz einmal ganz persönlich kennenzulernen. Mit seinen 46 Jahren vertritt der verheiratete Urwesterwälder seine Region seit 2006 im Rheinland-Pfälzischen Landtag und ist neben vielen anderen Engagements in regionalen Vereinen seit 2007 ehrenamtlicher Bürgermeister von Westerburg.

Weiterlesen: Senioren-Union Informiert – Ralf Seekatz MdL zu Besuch in Idar-Oberstein

Auf Einladung der Senioren-Union (SU) referierte der ehemalige Chefarzt im Klinikum Idar-Oberstein, Dr. Gunter Bühler über das Thema: Demenz - Licht am Ende des Tunnels?

Karl-Heinz Totz, Kreisvorsitzender der SU konnte dazu im Namen des Vorstandes über 80 interessierte Teilnehmer im Nebenzimmer der Stadenhalle begrüßen.

„Jeder von uns verlegt einmal seinen Hausschlüssel, oder kann sich einmal einen Namen nicht merken – Vergesslichkeit ist normal“, eröffnete Dr. Bühler seinen Vortrag. „Genau so, dass wir mit zunehmendem Alter langsamer werden – die Erfahrung eines langen Lebens macht diese Defizite mehr als wett. Wenn Sie sich jedoch häufig an etwas nicht mehr erinnern können, das gerade erst passiert ist, könnte diese Vergesslichkeit ein erstes Anzeichen für Alzheimer sein“.

Die erhöhte Lebenserwartung in Mitteleuropa ist sicherlich ein Grund für die Zunahme der Demenzerkrankung, denn fast jeder dritte 85jährige ist davon betroffen. Unabhängig von den geistigen Fähigkeiten einer Person, betrifft es alle Gesellschaftsschichten.

Weiterlesen: Dr. Bühler informierte über Demenz

Am letzten Stammtisch des CDU-Gemeindeverband Herrstein-Rhaunen in Kirschweiler konnte der Vorsitzende Stephan Dreher auch den Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Birkenfeld, Christian Wilhelm, sowie die beiden Stellvertreter Aljoscha Schmidt vom Gemeindeverband Baumholder und Michael Seithel vom Gemeindeverband Birkenfeld begrüßen.

Ein großes Thema an diesem Abend waren natürlich die anstehenden Wahlen. Neben der Kommunalwahl, für die sich die einzelnen CDU-Verbände sehr gut aufgestellt sehen wird jedoch die Zukunft der europäischen Gemeinschaft mit großer Sorge betrachtet. Gerade in Zeiten, wo Europagegner von links und rechts ins Parlament drängen, ist es wichtig, dass eine bürgerliche Mehrheit die bestimmende Kraft in Europa bleibt.

Weiterlesen: CDU-Kreisverband Birkenfeld: Unser Europa muss stärker werden.

Bärbel Voigt-Stöcker tritt die Nachfolge von llka Klein an – Vorstand geht Aufgaben mit Elan an

Idar-Oberstein. Einen neuen Kreisvorstand hat die Frauen-Union der CDU. In der Brasserie in Idar-Oberstein lieferte die langjährige Vorsitzende Ilka Klein, die für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand, einen ausführlichen Bericht und einen Rückblick auf die vergangenen beiden Jahre. Senioren-Union-Vorsitzender Karl-Heinz Totz leitete die Versammlung. Zu Gast war auch der Vorsitzenden der Jungen Union, Frederik Grüneberg. Totz und Grüneberg gaben einen Einblick in ihre Arbeit und signalisierten, auch in Zukunft eng mit dem neuen Vorstand der Frauen-Union im Kreis zusammenarbeiten zu wollen.

Neue Vorsitzende ist Bärbel Voigt-Stöcker, ihre Stellvertreterinnen sind Claudia Vogt und Birgit Bambach-Schneider. Als Beisitzerinnen wurden Barbara Biegel, Sabine Brunk, Ricarda Gerhardt, Karola Kruse und Doris Schönweiler gewählt. Ein besonderer Dank des neuen Vorstands ging an Ilka Klein, die die Geschicke der Frauen-Union mehr als zehn Jahre mit viel Herzblut und Engagement geleitet habe. Ihrer Stellvertreterin Claudia Feis wünschte der neue Vorstand Erfolg bei ihrer Kandidatur fürs Bürgermeisteramt in Hoppstädten- Weiersbach. Der neue Vorstand freut sich auf die Herausforderung und sieht dieser mit viel Elan und neuen Ideen entgegen. Das Motto lautet: „Fürchte dich nicht vor Veränderungen. Fürchte dich vor dem Stillstand. Die Frauen-Union steht für starke Frauen, und dafür kämpfen wir.“ vm

Nahe Zeitung vom Samstag, 27. April 2019

Wieder einmal konnten Mitglieder und Freunde der Senioren - Union des Kreises Birkenfeld bei der 2-tägigen Bildungsfahrt erfahrungsreiche und gesellige Stunden miteinander erleben. Die Fahrt führte zunächst nach Heidelberg. Die schöne ehrwürdige alte Universitätsstadt hatte Glück, dass sie im letzten Weltkrieg verschont wurde und ihren alten Glanz behalten hat. Doch die vorherige wechselvolle Geschichte zwischen Deutschen und Franzosen bleibt permanent erlebbar. Deutlich sichtbar sind die Folgen im Heidelberger Schloss. Nach dem Besuch dieses Denkmals konnten die Teilnehmer die liebenswerte und schöne Altstadt ausgiebig erkunden.

Weiterlesen: Senioren-Union unterwegs: Besuch des Europaparlaments in Straßburg

„Was geschehen muss, liegt auf der Hand: Deutschland braucht eine Investitionsoffensive. Bund, Länder und Gemeinden müssen Geld in die Hand nehmen, um die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Sehr viel Geld. Und weil viele Baufirmen derzeit komplett ausgebucht sind und überhaupt keine neuen Aufträge annehmen können, muss eine solche Offensive auf mehrere Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte angelegt sein.

Es wäre allerdings komplett verrückt, die Ausgaben zur Sanierung der Infrastruktur aus den laufenden Einnahmen zu finanzieren. Wenn Straßen und Brücken repariert werden, dann profitieren davon vor allem die nachfolgenden Generationen. Deshalb ist es nur folgerichtig, ihnen auch einen Teil der Kosten aufzubürden. Finanztechnisch gesprochen: Kredite aufzunehmen. Selbst die in diesem Zusammenhang gern zitierte schwäbische Hausfrau würde dem wahrscheinlich zustimmen. Schließlich hat sie ihr Eigenheim vermutlich ebenfalls über ein Darlehen der Bank finanziert.

Weiterlesen: Haushaltsrede von Armin Korpus vom 12.12.18

Für die CDU- Stadtratsfraktion ist es, nachdem sich in Oberstein sehr viel Positives getan hat, nun an der Zeit, den Blick auf den Stadtteil Idar zu lenken. Ein Förderprogramm „Aktive Stadt“ für Idar sei auch hier das geeignete Instrument, um die Zugkraft zum Stadtteil und die daraus resultierende Verweildauer vor Ort zu erhöhen.

Es fehlt unter anderem ein Spielplatz im Zentrum, die Renovierung der Fußgängerzone inklusive des Bachlaufs steht an. Durch eine Attraktivitätssteigerung des Stadtteils könnten auch Leerstände abgebaut werden (z.B. Kaisers Kaffee Gebäude). Es gilt weiterhin Anreize für Private zu schaffen um die teilweise schönen, alten Bausubstanzen langfristig zu erhalten und optisch aufzuwerten, oder etwas Neues zu schaffen. Einige Anwesen hätten es verdient!

Die CDU-Fraktion ist fest davon überzeugt, dass es auch im Stadtteil Idar durch ein Förderprogramm „Aktive Stadt“ zu einer Erfolgsstory kommen kann. Die entstehenden Wohnmobilstellplätze an der Weiherschleife sowie die Umgestaltung des Gustav-Manz-Geländes wären dann eine gelungene Initialzündung für den ganzen Stadtteil!

Für die CDU-Stadtratsfraktion durchaus ein Thema!

Der gläserne Aufzug zum Schloss ist Gesprächsthema Nummer 1 in der Stadt. Jeder ist begeistert. Das könnte ein echter Hingucker werden, der auch weit über die Landesgrenzen hinweg Beachtung finden wird“, ist sich die CDU-Stadtratsfraktion sicher. Von der Innenstadt zum Schloss Oberstein, und das mit diesem ohne Personal auskommenden Schrägaufzug wäre das absolute Highlight für Idar-Oberstein, ja eine einmalige Attraktion: behindertenfreundlich, verbessert die gesamte Infrastruktur zwischen Innenstadt – Felsenkirche – Schloss. Gerade für ältere Bürger eine ideale Bereicherung ihrer Mobilität. Unser ganz besonderer Dank geht an diese couragierten Bürger unserer Stadt, die dieses visionäre Projekt stemmen wollen. Auch die neue Parkanlage wäre vom Schrägaufzug bestens zu erreichen, und es wäre ein gern genommenes Transportmittel zu einer Landesgartenschau, die sich vom Schloss über Götzplatz, gefallene Felsen zum Friedhof Almerich und am Magnolienpark endend, andenken ließe. An unseren Vorschlag von vor einigen Jahren sei erinnert. Es wäre jetzt an der Zeit darüber nochmal zu reden, wie wir finden. „Mit dem Aufzug zur Landesgartenschau wäre doch ein Ziel, auf das man hin arbeiten könnte“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Armin Korpus.

Grundsätzlich unterstützt die CDU-Stadtratsfraktion die Forderung nach einem Jugendraum im Stadtteil Oberstein, der sicherlich im Bereich des zu entwickelnden Bereich "Soziale Stadt" geplant und etabliert werden sollte.

Wäre schon mal eine ideale Aufgabe für den Quartiermanager. Die Umsetzung würden wir ausdrücklich begrüßen und unterstützen.

Allerdings verweisen wir darauf, dass es in Oberstein im Nahecenter schon einmal einen Jugendraum gab, der aber wegen der unhaltbaren Zustände geschlossen werden musste. Schade eigentlich, wie wir finden. Daher kann als Modell, was die Organisationsform betrifft, nur das JAM dienen, ist sich die CDU sicher. Dieses funktioniert hervorragend und leistet einen wertvollen Beitrag in einer gut organisierten Jugendarbeit, wo alle Jugendlichen sich aktiv beteiligen können.

Wir sind als Ratsmitglieder den Bürgerinnen und Bürgern gegenüber in der Pflicht und sollten unser Handeln daran orientieren Schaden von der Stadt abzuwenden. Diese verantwortungsvolle Handlungsweise ist natürlich nicht immer ganz einfach. Gerade wenn es darum geht liebgewonnene Einrichtungen auf den Prüfstand zu stellen und sich dann aus finanziellen Gründen letztendlich davon trennen zu müssen.

In der Diskussion um den Erhalt des Hallenbades wurde dies mehr als deutlich. Dabei hätte der Rat abwägen und dann unter gesamtstädtischen Gesichtspunkten die beiden Lehrschwimmbecken zu Gunsten eines neu renovierten Hallenbades aufgeben müssen. Wie soll man der Bürgerschaft erklären, dass der Stadtrat nun aber Geld für eine Brücke zur Verfügung stellt, für die es annehmbare Alternativen gibt? Der finanzielle Aufwand zum Erhalt dieser Verbindung zur Innenstadt hätte ausgereicht um ein Lehrschwimmbecken für Jahre weiter zu betreiben, kommentiert der Fraktionsvorsitzende Armin Korpus.

Auch wäre es fatal Mittel aus dem Förderprogramm „Aktive Stadt“ hierfür zu verwenden (sofern die ADD dem überhaupt zustimmen würde!), denn diese brauchen wir an anderer Stelle. Wir haben zum Beispiel den Abriss des Parkhauses Austraße und die damit verbundene komplette Neugestaltung der Örtlichkeit auf der Agenda. Dieses Vorhaben ist eine innenstadtprägende Maßnahme von großer Bedeutung für die Gesamtentwicklung des Stadtteils, die wir nicht gefährden sollten.

Bei allem Respekt für die betroffenen Bürger, die in Zukunft wohl einen kleinen Umweg laufen müssen, denken wir, dass es in der Gesamtabwägung keine guten Argumente gibt, die den Erhalt rechtfertigen würden.“

Der Vorstand des CDU Stadtverbandes Idar-Oberstein lud seine Stadtratskandidatinnen und -kandidaten zu einer „Social Media“ Schulung mit dem Referenten Frederik Grüneberg (Mitarbeiter der Landes CDU Rhld-Pf.) in die Reithalle Robinienhof in Kirchenbollenbach ein.

Sehr interessiert verfolgten diese, die sehr anschaulich dargestellten Möglichkeiten, sich in den Sozialen Medien zu präsentieren. Plakate, Flyer und Postkarten selbst zu gestalten. Die Kommunalwahl am 26.5.2019 wird sehr spannend und es gilt für jede/n Kandidatin/en, den Wähler von sich und von der städt. Politik der CDU zu überzueugen.

„Wir freuen uns, dass über 70 Mitglieder und Gäste unserer Einladung zum Vortrag „Das wollte ich schon lange machen“ ins Nebenzimmer der Stadenhalle gefolgt sind“, begrüßte Karl-Heinz Totz, Kreisvorsitzender der Senioren-Union, auch im Namen des Vorstandes die Anwesenden.

„Wir befassen uns heute mit den Themen Betreuungsverfügung, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, die nicht nur für Senioren sondern für alle Altersgruppen enorm wichtig sind“, eröffnete Rechtsanwalt Damian Hötger als Referent seinen Vortrag. „Denn wenn man selbst nichts macht, machen es später Andere“.

Weiterlesen: Senioren-Union informiert - Rechtsanwalt Damian Hötger zu Gast

Und das insbesondere in den letzten vier Jahren, seitdem Frank Frühauf als Oberbürgermeister sein Amt angetreten hat.

Genau das war auch beim letzten Stammtisch der Stadtbezirksgruppe Göttschied in der vergangenen Woche zu spüren. Der Oberbürgermeister berichtete den zahlreichen Zuhörern über die aktuellen Themen in der Stadt.

Weiterlesen: In Idar-Oberstein tut sich was

Auf Einladung der CDU Stadtverbands Vorsitzenden Sabine Brunk trafen sich die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius, Landrat Dr. Matthias Schneider und der Idar-Obersteiner Oberbürgermeister Frank Frühauf mit den CDU Kandidaten für den Stadtrat, (Kommunalwahl 26.5.2019) zu einer ersten Wahlkampf Info Veranstaltung. Peter Simon Bürgermeister aD moderierte auf seine charmante Art die Veranstaltung.

Weiterlesen: CDU fordert das rollende KSK Filiale Bollenbachtal anfährt 

Es ist schon erstaunlich, dass seit dieser Woche in der NZ hauptsächlich über Aussagen aus dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes berichtet wird statt über den Haupttagesordnungspunkt - die Neukonzeption des ÖPNV für unseren Kreis ab 2022, so Beetz die Fraktionsvorsitzende des CDU-Fraktion.

Ihr Stellvertreter in der Fraktion, Bernhard Sauer zeigt sich durchaus erstaunt, dass der Verbandsbürgermeister von Birkenfeld auf einmal die touristische Ausrichtung im Kreis verteidigt, selbst aber vor Jahren – ohne einen Plan- aus der Nahelandtouristik ausgeschieden ist. Logisches Handeln sieht anders aus.
Armin Korpus, der auch Fraktionsvorsitzender in der Stadt ist, stellt nochmal klar, dass der Landrat über die überregionale Tourismuseinheiten gesprochen habe, aber die politischen Gegner das ganz gern überhören wollen.

Weiterlesen: Die CDU-Mitglieder des Kreisausschusses wundern sich.

Heute Abend waren wir mit unserem Stammtisch in der Gaststätte Zum Vorfuß im Bürgerhaus in Vollmersbach zu Gast. Vielen Dank für die nette Bewirtung und das leckere Essen.

"Tue Gutes und rede darüber." Heute wurden auch erste Gedanken ausgetauscht wie wir uns strategisch zur Kommunalwahl präsentieren wollen. Das wird ein Spaß.

Die schriftlichen Abiturprüfungen in Rheinland-Pfalz gehen langsam zu Ende und viele Schülerinnen und Schüler im Landkreis Birkenfeld haben durch die Halbjahreszeugnisse eine Information zum aktuellen Leistungsstand erhalten. Neben den individuellen Leistungen gilt es auch die Rahmenbedingungen für Schulen, Eltern und Lehrer zu verbessern. „Wir im Landkreis Birkenfeld sollten Vorreiter in der digitalen Bildung werden“ so der Kreisvorsitzende Christian Wilhelm der CDU im Kreis Birkenfeld und ergänzt: „Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz muss einen Zahn zulegen und bessere Rahmenbedingungen für unsere Schulen vor Ort schaffen.“ Immer noch wird Unterrichtsausfall billigend in Kauf genommen und trotz besserer, neuer Erkenntnisse stur an der Methode „Schreiben nach Gehör“ festzuhalten.

Weiterlesen: Zeitgemäße und zukunftsorientierte schulische Bildung fördern

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Antje Lezius, MdB

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