Podiumsdiskussion zum Thema: „Gesundheitsstandort Landkreis Birkenfeld – ethisch auch in Zeiten leerer Kassen“ |
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von links: Friedrich Karl Grimm, Dr. Bernd Laufs, Christoph Bendick, Karola Fuchs, Damian Hötger, Dr. Karl-Heinz Doms, Dr. Rudolf Schwarz, Stephan Wolff, Hajo Schneider
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Wie abgesprochen schienen die Terminierung und das Thema der CDU-Sozialausschüsse Rhein-Nahe-Hunsrück am Abend des Tages, als der Wochenspiegel mit reißerischen Schlagzeilen die Schließung der KMT auf seinen Titel brachte. Doch der CDA ging es nicht um die Spaltung der Akteure im Gesundheitswesen, wie der Vorsitzende Dieter Schlund, Oberstein betonte: „Unsere Veranstaltung war bereits seit Herbst geplant. Wir wollten Bilanz ziehen, was sich seit der letzten Veranstaltung im Birkenfelder Landkreis geändert hat.“ Er stellte dabei auch das Grundverständnis der CDA dar: „Wir führen zusammen, wir spalten nicht.“ Das Thema Ethik ist dabei für die CDU-Sozialausschüsse nicht erst seit der Wirtschaftskrise aktuell.
Unter Moderation des stellvertretenden Vorsitzenden, Damian Hötger, diskutierten neben den Ärzten Dr. Karl-Heinz Doms, Baumholder, und Dr. Rudolf Schwarz, Idar-Oberstein, auch der Dechant der Pfarreiengemeinde St. Walburga, Stephan Wolff sowie Friedrich-Karl Grimm, Inhaber des Alten- und Pflegeheims Grimm, Tiefenstein und der CDA-Landessozialsekretär Hajo Schneider, Ingelheim. Den gefundenen Tenor, dass das Fundament der Ethik die Wahrheit ist, griffen die Vertreter des Klinikums Idar-Oberstein Christoph Bendick (Verwaltungsdirektor), Dr. Bernd Laufs (Ärztlicher Direktor) und Karola Fuchs (Vorsitzende des Personalrats) dankbar auf. Sie könnten nicht verstehen, weshalb bei der Recherche des Artikels niemand bei ihnen nachgefragt habe.
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Einstimmig griffen die Teilnehmer des Podiums auch die CDA-Forderung, den Menschen wieder in den Mittelpunkt zu rücken, auf. „Er ist es, auf den es ankommt. Er ist derjenige, der zum Arzt kommt, um geholfen zu bekommen“, so Damian Hötger, der sehr dankbar für die eindrucksvollen Ausführungen von Stephan Wolff hinsichtlich der demographischen Entwicklung war: „Wir werden älter und wir werden weniger. Hierauf muss sich die Politik an der Oberen Nahe stärker als bisher einstellen“. Auch dem Plädoyer von Karola Fuchs und Friedrich-Karl Grimm, nämlich die Attraktivität und Akzeptanz von Gesundheitsberufen zu erhöhen, will die CDA bei ihrer nächsten Veranstaltung nachgehen. Markus Schweig kündigte an, dass in den nächsten Wochen mehrere Besichtigungen bei Einrichtungen des Gesundheitswesen geplant seien: „Wir gehen zu den Menschen.“
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